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Neujahrsempfang im Alten Pastorat

Wöhrden (tn/pdb) Mit der Jahreslosung 2007 „Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?“ (Jesaja 43,19) begrüßte Pastor Dietmar Gördel seine Gäste im Alten Pastorat. Zusammen mit Pastor Arnd Lempelius gestaltete er den Gottesdienst. Anschließend berichteten er und die Leitungen der verschiedenen kirchlichen Einrichtungen über die Arbeit des vergangenen Jahres. Grußworte des Bürgermeisters, der Kulturausschussvorsitzenden und des Vorsitzenden der SPD-Wöhrden rundeten den ersten Teil des Empfanges ab, bevor die Gemeinde Fragen über Brandschutz, den Friedhof und das kirchliches Leben stellte. Im Anschluss daran lud die Kirchengemeinde die Anwesenden zu einem Imbiss und einer Besichtigung der im Haus vorhandenen Diakonie, des Kindergartens, der Bücherei und der neugeschaffenen Stelle des Kreisjugendpflegers ein. Im Aufenthaltsraum der Diakonie wurden dann rege Gespräche geführt. Einige Gäste nutzten die Gelegenheit, sich ein Buch auszuleihen
(Quelle: BE v. 07.02.2007)



Haushalt der St.-Nicolai-Kirche

In ihrem Haushaltsbericht stellte Else Wisch dar, dass Turm und Uhr mit erheblichen finanziellen Mitteln aufwändig saniert worden sind. Sie dankte den Spender, die zur Sanierung der Kirchturmuhr beigetragen haben. Auch haben die vorderen Sitzreihen in der Kirche Heizkörper erhalten, um Heizkosten zu sparen. Diese Maßnahmen konnten nur durchgeführt werden, da der Kirchenkreis Süderdithmarschen die Maßnahmen bezahlt hat.

Die Altarkerzenhalter werden zurzeit in der Meldorfer Domgoldschmiede repariert und restauriert. Die Kosten teilen die sich Kirchengemeinde und das Nordelbische Kirchenamt.

Der Friedhof bereitete der Kirchengemeinde große Sorge. Der Unterschuss im Friedhofshaushalt belief sich auf 20.000 EURO. Diese Schulden wurden von der politischen Gemeinde Wöhrden in Raten übernommen. Bedingung war aber eine Anpassung der Gebührensatzung an die realen Zahlen. Wurden früher 19 Beerdigungen zur Grundlage der Berechnungen genommen, so werden nun 13 Beerdigungen zum Ausgleich des Haushaltes angesetzt.

Für seine 1227 Mitglieder erhält die Kirchengemeinde einen Betrag von 24 EURO pro Mitglied. Von diesem Geld soll unter anderen ein behindertengerechter Eingang für das Gemeindehaus geschaffen werden.
(Quelle: BE v. 07.02.2007)

15 Jahre Diakonie

Wöhrden (tn) Pastor Michael Hartmut und der damalige Kirchenvorstand gründeten zum 01. Januar 1992 die Diakoniestation in Wöhrden. Erste Angestellte war Marita Mahn aus Hemmingstedt. Noch im gleichen Jahr bekam sie Unterstützung von einer zweiten Pflegekraft.

1994 war die Mannschaft schon sechs Frauen stark. Als 1996 die neue Pflegeversicherung in Kraft trat, erweiterten sie ihr Gebiet über die Kirchengemeinde Wöhrden hinaus auf Lohe-Rickelshof und Hemmingstedt.
15 Jahre nach der Gründung ist der Personalstamm auf 16 Personen angewachsen und im gleichen Umfang ist auch der Arbeitsaufwand gestiegen. Zu den Stammaufgaben gehört die Pflege der Mensch im Rahmen der Pflegeversicherung. Dabei kommt es auch vor, dass einzelne Patienten bis zu zwölfmal täglich besucht werden und somit eine Pflege rund um die Uhr erhalten. Drei bis vier Nachtwachen werden durch die Mitarbeitet geleistet.

Ein weiteres Projekt ist das betreute Wohnen zu Hause. Begonnen hat es mit der Betreuung einer Familie, der das Essen nach Hause gefahren wurde. Nun werden schon sieben bis acht Essen, die der Handelshof zubereitet, ausgefahren. Weiter gehört zum Projekt die Betreuung bei Arztbesuchen oder auch nur Begleitung beim Spazierengehen. Zurzeit wird eine Familie betreut, bei der ein Partner dement und der andere körperbehindert ist. Die Mitarbeiterin, Anke Claußen, besucht diese Menschen und bietet ihre Unterstützung an.
(Quelle: BE v. 07.02.2007)