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Ulmen sollen Autofahrer bremsen

Wöhrden (rg) Seit Jahren sind die Autofahrer durch Wöhrden zu schnell unterwegs. Das beklagen nicht nur Anwohner der Alleestraße, sondern auch Bürgermeister Schoof. „Bis zu 100 Kilometer pro Stunde sind die Autos vom Ortskern in Richtung Kreisel zur Bundesstraße 203 gefahren", erzählt Schoof.

Die Ursache für die Raserei ist schnell gefunden: In Richtung Ortsausgang endet frühzeitig die Behauung auf der rechten Seite, und das Wohngebiet auf der linken Seite ist hinter Zäunen und Bäumen nicht zu sehen. „Das war früher kein Problem, weil die Neubaugebiete entlang der Landesstraße nicht vorhanden waren", erläuterte Schoof. Als dann das Ortsschild in Richtung Kreisel versetzt wurde, traten die Sorgen mit den zu schnellen Autofahrern auf. Schließlich sei dies auch der Schulweg mit den beiden Bushaltestellen kurz hinter dem Ortseingang, erläuterte der Bürgermeister.

Und so hatte er bereits im vergangenen Jahr zu einem Ortstermin mit Polizei. Straßenmeisterei und Verkehrsbehörde geladen. Das Ergebnis: Der Verkehr soll durch zwei Inseln und eine Reihe von Bäumen langsamer fließen. Jetzt sind in einer gemeinsamen Aktion von Straßenmeisterei Wesselburen, Gemeinde Wöhrden und der Kirche die 40 Ulmen entlang der Landesstraße gepflanzt worden.„Damit schaffen wir optisch eine Einengung", sagte Ulf Jacobsen. Leiter der Straßenmeisterei Wesselburen. Die Entscheidung fiel für Ulmen, die eine besondere Züchtung und somit widerstandsfähig gegen den Umensplintkäfer sein sollen. Für Ulmen hatte sich die Straßenmeisterei, die für die Unterhaltung der Landesstraßen zuständig ist, entschieden, weil diese Windunempfindlich, resistent gegen Streusalz sind und nur wenig gepflegt werden müssen.Insgesamt hat das Land für die rund vier Meter hohen Ulmen rund 6.000 Euro ausgegeben.

Die beiden Inseln am Ortsausgang haben nach Ansicht von Jacobsen bereits eine erste Wirkung erzielt: „Die Geschwindigkeit wird reduziert, vor allem, wenn sich Autos auf Höhe der Verkehrsinsel begegnen. Dann muss ein Fahrzeug auf jeden Fall halten.
(Quelle: DLZ v. 10.11.2008)