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Mit Wünschelrute nach Stromkabel gesucht

Bauarbeiter reißen gerade sanierte Ringstraße in Wöhrden wieder auf - E.ON Hanse nicht informiert

Von Reinhard Geschke

Wöhrden - Da staunen die Wöhrdener aber: Kaum ist ihre Großbaustelle rund um die Kirche abgeschlossen, beginnen die Bauarbeiten erneut.

„Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll", sagt Thea Claußen aus Wöhrden. Sie staunt über das Vorgehen des Energieversorgers E.ON Hanse. Im Zuge der Bauarbeiten und der Komplettsanierung der Ringstraße sollte auch eine neue Stromleitung verlegt werden, was auch passiert ist. Allerdings sind die Hausanschlüsse nicht gleich mit erledigt worden, sodass erneut Bauarbeiter anrückten.

„Nicht nur, dass dies unser Geld als Gebührenzahler kostet, sondern meine Schwiegermutter kann schon wieder nicht auf normalem Wege in ihr Haus gehen", machte Claußen deutlich. Schließlich wurde der Bürgersteig auf einer Länge von sechs Metern direkt vor dem Haus aufgerissen. Dabei sei den Anliegern damals versprochen worden, dass diese Arbeiten in einem Zug passieren sollen.

Inzwischen sollen die Bauarbeiten, die seit Beginn der Woche laufen, auch schon zur Belustigung der Anwohner beige tragen haben. „Bauarbeiter konnten das verlegte Kabel anscheinend nicht finden und haben sogar mit einer Wünschelrute gesucht", erzählt Thea Claußen kopfschüttelnd.

Bei der E.ON Hanse ist man über diese Entwicklung auch nicht glücklich. „Eigentlich wollten wir unsere Stromkabel mit erneuern, weil die Gemeinde ohnehin eine Sanierung durchführt", bestätigt Volker Mielisch, Pressesprecher der EON Hanse. „Leider wurden wir aber nicht benachrichtigt, dass wir unsere Arbeiten ausführen können. Das ist unglücklich gelaufen", sagt der Pressespre eher.

Und so kam es, dass die Oberfläche wieder hergestellt wurde, ohne dass die EON Hanse neue Hausanschlüsse gelegt hat. Dies soll nun heute nachgeholt werden. Dafür wird vorüber gehend auch der Strom bei den betroffenen Haushalten ab gestellt werden. Da nach soll das Pflaster auch wieder neu verlegt werden.

Durch dieses Missverständnis ist der Aufwand für die EON natürlich größer, so dass höhere Kosten entstehen. Warum die Information nicht bei der EON Hanse ankam, wusste auch Mielisch nicht.
(Quelle: DLZ v. 11.10.2007)