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Aus drei mach zwei

Umgestaltung der Spielplätze in Wöhrden und Ketelsbüttel momentan zäh

Wöhrden (wr) Der Anfang gestaltet sich schleppender als geplant Daher müssen Eltern und Kinder im Ortsteil Ketelsbüttel nun weiterhin warten, bis ihr Spielplatz so wird, wie sie es sich gewünscht haben. Gemeinsam mit dem Architekten Wirrwarr hatten sie Vorschläge für die Umgestaltung entworfen. Für die Spielplätze in Wöhrden besteht Handlungsbedarf, denn die Gerätesicherheit ist vom Überwachungsdienst bemängelt worden.

Doch die Gemeindevertreter mochten sich während ihrer Sitzung nicht für das vorgeschlagene neue Spielgerät — ein Indianer-Tipi - entscheiden. 10 000 Euro seien viel zu teuer und „völlig überzogen“ für den Spielplatz im kleinen Ortsteil Ketelsbüttel mit nur wenigen Kindern, hieß es. Mit dieser Anschaffung wäre die Summe, die für beide Spielplätze (in Wöhrden und Ketelsbüttel) eingeplant war, bereits mit einem Schlag ausgegeben.

Die Politiker gaben die Sache daher wieder an den Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales zurück. Nach Ketelsbüttel soll als nächstes der Wöhrdener Spielplatz an der Claus Nissen- Straße umgestaltet und damit aufgewertet werden.
Im Gegenzug halten die Gemeindevertreter den zweiten Spielplatz in Wöhrden in der Theodor-Storm-Straße nicht mehr für nötig, da immer weniger Kinder im Dorf sind Hier bietet es sich an, den Platz in zwei Baugrundstücke umzuwandeln.(Quelle: DLZ v. 25.08.2012)