Pressetexte ab 2011
  Geschichte     Gewerbe 1     Gewerbe 2     Kultur     Links     Menschen aus Wöhrden     Partnerschaft     Pressetexte bis 2006     Pressetexte ab 2007     Pressetexte ab 2015     Politik     Sehenswürdigkeiten     Veranstaltungen     Vereine  
Politische Gemeinde 2011
Kirchliche Gemeinde 2011
Waldorfschule 2011
Vereine, Verbände, Parteien 2011
Wirtschaft 2011
Politische Gemeinde 2012
Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Wöhrden
Zukunftswerkstatt startet ihre Planung
Glück im Unglück: Feuer in Ketelsbüttel
Spielplätze nehmen Formen an
Buch und Wein
Ketelsbüttler Blauröcke auf dem Feuerwehrball geeh
Ein Stück Sicherheit für Wöhrden
Besuch aus Polen
Kindertag und Spiel ohne Grenzen in Wöhrden
Ein Vogelschießen wie früher
Lebendiger Austausch
500-Tonnen-Kran umgestürzt
Eine Region im Wandel
Sonniger Kindertag in Wöhrden
Zukunftsmusik aus Wöhrden
Aus drei mach zwei
Wöhrden kämpft gegen das Paten-Bataillon
Spielplätze werden hübsch gemacht
Pappeln werden aufgepäppelt
Windmühlen-Bauer trotzen der Kälte
Kirchliche Gemeinde 2012
Waldorfschule 2012
Vereine, Verbände, Parteien 2012
Wirtschaft 2012
Politische Gemeinde 2013
Kirchliche Gemeinde 2013
Waldorfschule 2013
Vereine, Verbände, Parteien 2013
Wirtschaft 2013
Politische Gemeinde 2014
Kirchliche Gemeinde 2014
Waldorfschule 2014
Vereine, Verbände, Parteien 2014
Wirtschaft 2014
Allgemein:
Startseite
Gästebuch
Anreise - Routenplaner
Grundschule Wöhrden
Freie Waldorfschule Wöhrden
Ortsplan
Veranstaltungskalender
Übersicht
Impressum
Datenschutzerklärung

Glück im Unglück: Feuer in Ketelsbüttel

Wöhrden (Iha) Am frühen Sonntagmorgen um 4.15 Uhr bemerkte ein Bewohner in einem Anbau seines Reetdachhauses ein Feuer vor der Heizungsanlage. Er alarmierte sofort die Feuerwehr.

Als die Wehren aus Ketelsbüttel und Wöhrden anrückten, hatte er bereits mit drei Eimern Wasser das offene Feuer gelöscht. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute in den verqualmten Heizungsraum, um Glutnester aus zumachen und glühende Holzreste ins Freie zu bringen. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Heide konnte wieder einrücken, da die etwa 30 Kameraden aus Wöhrden und Ketelsbüttel den Brand unter Kontrolle hatten.

Glück im Unglück war, dass das Haus zwar stark verqualmt war. aber nicht unbewohnbar wurde. Es wurde mit einem Belüftungsgerät gelüftet. Nach etwa einer Stunde konnten die freiwilligen Helfer schon wieder abrücken Aus gegebenem Anlass weist die Feuerwehr Ketelsbüttel noch einmal daraufhin. dass es gerade bei diesen eisigen Temperaturen wichtig ist die Hydranten von Schnee und Eis zu befreien. Im Ernstfall zähle jede Minute.
(Quelle: DLZ v. 07.02.2012)