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Spielplätze werden hübsch gemacht

Gemeinde Wöhrden schiebt diverse neue Projekte an.

Wöhrden
(lha) Die Spielplätze der Gemeinde Wöhrden sollen aufgepeppt werden. Bevor die Umsetzung erfolgen kann, sollen Ideen der Eltern in die Planung mit einfließen.

Heinz Jürgen Templin, Vor sitzender des Jugend, Sport und Sozialausschusses, hat während der jüngsten Gemeindevertretersitzung vom Vorhaben berichtet. Betroffen sind die Spielplätze an der Claus Nissen Straße und im Ortsteil Ketelsbüttel. In Wöhrden keimt die Idee auf, einen Mehrgenerationenplatz zu schaffen. Dort sollen sich dann sowohl junge Menschen als auch alte Menschen beschäftigen können. „So könnte es zum Beispiel einen Bouleplatz geben", erläutert Heinz Jürgen Templin. In Ketelsbüttel soll ein Treffen mit den Eltern der etwa 25 Kinder des Ortsteils stattfinden. Die Ideen sollen in die Planung einfließen. Das Treffen findet am Dienstag, 20. November, im Ketelsbütteler Gerätehaus statt.

Auch wenn Gerüchte im Ort anderes verlauten, bei der Waldorfschule ruhen die Pläne zum Neubau keineswegs. Die Gemeinde hat während ihrer jüngsten Sitzung zum Bebauungsplan einen weiteren Beschluss gefasst. „Nun kann es weitergehen mit unseren Plänen" freut sich Diana Rohde.

Auch mit der Gründung des Abwasserzweckverbandes, zusammen mit der Stadt Heide, gibt es Fortschritte. „Wir wer den die Gründung vorantreiben, damit wir am 1. Januar starten können", sagt Bürger meister Peter Schoof. Die Gründungsversammlung soll voraussichtlich noch im Dezember stattfinden.Auch für die Anwohner der Allee tut sich etwas. Bürger meister Peter Schoof möchte ein Schreiben an das Land auf den Weg bringen, um sich für eine Verkehrsberuhigung aus zusprechen. Ob es Erfolg hat, hängt nun von der Entscheidung des Landes Schleswig-Holstein ab.Des Weiteren wurde eine neue Erschließungsbeitragssatzung auf den Weg gebracht, da die alte Satzung abgelaufen war. Zudem soll ein Wegenutzungsvertrag für das Mühlengebiet Hochwöhrden geschlossen werden, da dort ein Feldweg saniert wurde. Am Bürgerwindpark konnte sich die Gemeinde selbst mit 13 000 Euro beteiligen.

Auch in Sachen Hundeproblematik bleibt Wöhrden am Ball. Es werden immer mehr Hundekotbeutel Spender aufgestellt. „Diese werden gut angenommen", berichtet Berbe Peters, Vorsitzende vom Umwelt und Entwicklungsauschuss.
(Quelle: DLZ v. 06.11.2012)