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Verständigung klappt

Polnische Kinder und Jugendliche zu Gast in Wöhrden

Wöhrden (rd) Die Partnerschaft zwischen der Gemeinde Wöhrden und der polnischen Stadt und Gemeinde Sianów besteht seit 2001. Jetzt waren 21 Kinder und Jugendliche zu Gast in Dithmarschen.

Anfangs wurde der Jugendaustausch von der Wöhrdener Grundschule durchgeführt. Nachdem die Grundschule nach Hemmingstedt wechselte, übernahm die Gemeinde, vertreten durch den Kulturausschuss, die Aufgabe. Der Austausch erfolgt im jährlichen Wechsel mit dem Gymnasium Dabrowa.

In diesem Jahr kamen die polnischen Kinder nach Wöhrden, und der Kulturausschuss unter der Leitung von Käte Templin hatte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Sportverein und Waldorfschule stellten Sporthalle und Container zur Verfügung. Die Verpflegung der Jugendlichen wurde von Mario Knippel und Martin Perkuhn übernommen.

„Nachdem wir in Bargen im Regen auf die Fähre warteten, klärte sich der Himmel auf und die Sonne begleitete uns für den Rest der Woche“, beschreibt Käte Templin. Die Gruppe besuchte das Dithmarscher Landesmuseum, die Dusenddüwelswaft, fuhr mit der Draisine von Marne nach St. Michaelisdonn, und die Teilnehmer bestanden Mutproben im Klettergarten Hanerau-Hademarschen. Auch waren die Jugendlichen im Gettorfer Zoo, besuchten ein Konzert in Büsum und veranstalteten ein Fußballtunier.

Deutsche und polnische Kinder machten überall begeistert mit, hatten aber auch Freizeit, um sich besser kennenzulernen. Etwas Besonderes war für die Gäste nicht nur ein Wattlaufen, sondern auch, in der Nordsee zu schwimmen. Nach anfänglichen Problemen klappte es mit der Verständigung untereinander immer besser, und beim Abschiedsgrillen wollten einige Jugendliche lieber in Wöhrden bleiben, anstatt die Heimreise am nächsten Tag anzutreten. Gedankt wurde allen freiwilligen Helfern und Helferinnen, allen voran Stephanie Knippel, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Die deutschen Teilnehmer freuen sich jetzt schon auf die Fahrt im nächsten Jahr nach Sianów. Für alle interessierten Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren besteht die Möglichkeit, sich bei Käte Templin oder Stephanie Knippel zu melden.
(Quelle: DLZ v. 06.08.2014)