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Rollentausch im Dörpsloden

In Wöhrden bleibt trotz einer Neuerung alles beim Alten

Wöhrden (rd) Der Wöhrdener Dörpsloden ist eine Seltenheit, denn nur in wenigen kleinen Gemeinden, wie etwa in Windbergen oder Linden, gibt es noch eine Einkaufsmöglichkeit.

Seit dem 1. Januar hat Giede Ploog die Leitung des Ladens an , Doris Reis-Volkmann übergeben. Diese ist schon seit vielen Jahren aus dem Dörpsloden nicht wegzudenken. Die ebenfalls 51Jährige ist den Kunden als Angestellte gut bekannt. Vor mehr als acht Jahren eröffnete Ploog das Geschäft an der Kirche wieder und hauchte so dem leer stehenden Ladengeschäft nach vielen Jahren wieder Leben ein. Die 31Jährige schuf einen Dreh- und Angelpunkt für viele Wöhrdener und Bewohner der umliegenden Gemeinden. So erfüllte sich die zweifache Mutter einen lang gehegten Traum.

Vor allem für die älteren Dorfbewohner macht ein Lebensmittelgeschäft vor Ort das Leben einfacher. Sie müssen nicht weit fahren, um sich selbst zu versorgen. Gerne sitzen die Kunden im Sommer den ganzen Nachmittag auf der Bank vor dem Laden und tauschen bei heißem Kaffee die aktuellsten Neuigkeiten aus. Aber auch im Winter treffen sich die Leute im Dörpsloden und verweilen bei einem netten Plausch gerne auch mal länger als geplant beim Einkauf. Soziale Kontakte und das Leben im Ortskern werden so gefördert und am Leben erhalten, freuen sich viele Wöhrdener.

„Eigentlich tauschen wir nur die Rollen" berichten die Frauen, die schon zusammen in der Ausbildung waren. Giede Ploog bleibt dem Dörpsloden als Angestellte erhalten. Reis-Volkmann will mit frischem Elan den Laden führen. Die dreifache Mutter möchte die beiden Säulen des Dörpsloden pflegen: Zum einen werden weiterhin Dinge des täglichen Bedarfs angeboten. Und zum anderem sollen hier auch künftig soziale Kontakte gepflegt werden.

Der Dörpsloden ist täglich von 7.30 Uhr bis 121 Uhr geöffnet. Montag, Dienstag,. Donnerstag und Freitag ist zudem auch von 14 bis 18 Uhr geöffnet
(Quelle: DLZ v. 06.01.2011)