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Zwist, Fehlinformationen und Kämpfe

Eltern fühlen sich getäuscht - Ärger über Verlust der Dorfschule - Schul-Kooperation lieber mit Büsum

Wenn die Schule langsam stirbt, weil zu wenige Schüler da sind, dann ist das eben so", meint Manuela Schlüter. Aber „der Zwist untereinander, die Fehlinformationen und die Kämpfe dafür, dass die erste Klasse hier weg kommt nach Hemmingstedt" machen sie furchtbar wütend. Dabei berichtet auch sie als Mutter Wöhrdener Schulkinder, dass die Zustände im Unterricht teils alles andere als rosig seien. „Es wäre wünschenswerter gewesen, einen anderen Kooperationspartner zu suchen", sagt die werdende Mutter Tina Claussen und meint dabei vor allem Büsum, wo ohnehin die meisten Kinder später die weiterführende Schule besuchen.



„Statt für Hemmingstedt hätte man lieber hier für einen Lehrertausch kämpfen sollen. Dazu wäre der Groß teil der 74 Eltern bereit gewesen. Es hätte rechtzeitig mehr Aufklärung geben müssen von den Eltern der neuen Erst klassier und dem Schulverband." Das findet auch Sabine Bläßer. Ihr Sohn gehört zu den Erstklässlern, die jetzt im Nachbarort eingeschult werden. Auch sie hatte mit ihrer Unterschrift dafür gestimmt und bedauert das jetzt. Schon am 12. April hatten sie eine Einladung der Grundschule Hemmingstedt zu einem Info-Elternabend erhalten, der am 20. April stattfinden sollte. Hemmingstedts Schulleiter Lorenzen wollte die „neuen" Wöhrdener Kinder und Eltern damit rechtzeitig einbeziehen. Aufgrund des Schreibens, dem fertigen Terminplan und den Infos auf dem Elternabend „sind wir davon ausgegangen, die Kooperation und Einschulung dort ist beschlossene Sache", beteuert Sabine Bläßer. „Mir war auch nicht klar, dass dies das Aus für die Schule Wöhrden bedeutet." Erst bei der Versammlung in Wöhrden am 2. Juni habe sie erfahren, wie sich die Gemeinde doch noch für Hassen getrennten Unterricht in Wöhr den eingesetzt habe und würde ihr Kind nun lieber vor Ort eingeschult haben. Für Roger Kosterke geht es nicht nur um den kürzesten und damit sichersten Schulweg. Er sorgt sich auch um den sozialen Anschluss der Kinder im Dorf. Wr
(Quelle: DLZ v. 16.06.2005)