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Finanzplan für Waldorfschule

Schulgeld gestaffelt nach- Einkommen und Kinderzahl

Wöhrden
(rmi) Das Interesse der Eltern an der geplanten Waldorfschule in Wöhrden ist groß. Das teilte die Vorsitzende des „Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogik an der Westküste". Diana Rohde, in Wöhrden mit.

Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Wöhrden berichtete sie. dass bisher 60 Eltern auf ihrer Liste stehen und sieben Lehrer. Alle drei Wöhrdener Fraktionen, CDU, SPD und WGW in der Gemein devertretung Wöhrden unterstützen das Projekt Waldorfschule einstimmig.

Aus dem Finanzplan, der inzwischen erarbeitet worden ist, ist ersichtlich, dass im ersten Jahr zwei Klassen geplant sind mit jeweils 20 Kinder plus Klassenlehrer und Fachlehrer. Da immer noch kein Gründungslehrer für die Schule gefunden wurde, rechnet Dina Rohde mit viel Optimismus mit einem Schulstart im kommenden Jahr.

Die Waldorfschule ist eine Schule der freien Trägerschaft, das bedeutet, die Eltern müssen ein Schulgeld zahlen. Dieser Betrag ist gestaffelt nach den Einkommensverhältnissen der Eltern und danach, wie viele Kinder einer Familie an der Schule sind. Trotzdem betonte Diana Rohde, dass kein Kind an einer Waldorfschule abgelehnt wird, weil die Eltern sich das Schulgeld nicht leisten können. SPD-Landtagsabgeordneter Detlef Buder wollte wissen, ob die Kommune etwas zuzahle, da man nur mit dem Schulgeld die Schule nicht finanzieren könne. Er wies darauf hin, dass sich das Land zurzeit erst nach zwei Jahren und ab dem neuen Schulgesetzt erst nach drei Jahren beteiligt. In dieser Frist müsse sich eine neue Schule erst bewähren und zeigen, dass sie überlebensfähig ist. Die Auflage vom Land an die Schule sei, dass kein Kind vom Schulbesuch ausgeschlossen werden kann, und die Kosten für den Schulbesuch sozialverträglich geregelt werden müssen.

Bundestagsabgeordnete Jörn Thießen (SPD) lobte die geplante Waldorfschule als eine gute Sache und eine Bereicherung und Belebung der Schullandschaft in Dithmarschen. Er stehe gerne mit Ideen und Rat zu Seite, auch auf Grund seiner Erfahrungen, da er in Itzehoe eine Waldorfschule mitgegründet habe.
(Quelle: DLZ v. 19.05.2006)