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Tradition nach 200 Jahren am Ende

Wöhrden: Letztes Vogelschießen der Grundschule - Nun ist die Gemeinde gefragt

Wöhrden (jj) In Wöhrden ging am Wochenende ein alter Brauch zu Ende: Zum letzten Mal seit mehr als 200 Jahren veranstaltete die „School op de Wurth" ihr traditionelles Vogelschießen.

Die 58 teilnehmenden Grundschüler der 2. bis 4. Klasse hatten trotzdem ihren Spaß: Aus einem so genannten Zehner-Spielekreis durften die Jungen und Mädchen sechs Spiele auswählen. Beim Kegeln. Ringreiten, Angeln, Fischstechen und an anderen Stationen sammelten sie fleißig Punkte. Alle hätten sportliches Geschick. Feingefühl und Ausdau er bewiesen, lobte Schuldirek tor Max Lorenzen: „Manchmalgehört aber ein Quäntchen Glück dazu." Am Ende hatten in der zweiten Klasse Insa Dreessen und Melvin Wedtke die Nase vorn. Bei den Schülern der Klasse drei holten sich Si bille Wittern und Justus Jungjohann die Königswürden. Natalie Schmidt und Morten Paulsen aus der vierten Klasse waren in ihrem Jahrgang ebenso erfolgreich.

Rektor Max Lorenzen hofft nun, dass sich der Kulturausschuss der Gemeinde Wöhrden der Sache Vogelschießen, annimmt: „Es wäre wirklich schade, wenn diese Tradition stirbt. Auch wenn die Schule geht, sollte das Kindervogelschießen im Dorf bleiben."
(Quelle: DLZ v. 21.06.2006)