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Jubiläumsfest mit Freunden aus Polen

Sianows Bürgermeister ehrt drei Wöhrdener für großes Engagement

Von Werner Hajek

Wöhrden - Stolz auf die Vergangenheit, aktiv in der Gegenwart und optimistisch für die Zukunft - so präsentiert sich Wöhrden im Jubiläumsjahr 2006, im Rahmen der großen Festwoche.Der Festumzug durch den Ort legte dafür ein beredtes Zeugnis ab. Zwei Dutzend Gruppen hatten Hunderte von Aktiven auf die Beine gebracht. Sie boten ein vielfältiges und beeindruckendes Bild (siehe auch Text unten).

Der fröhliche und friedliche Heerwurm sammelte sich am Festgelände, zog von danach Westen, durch querte das Neubaugebiet im Nordosten und kam dann über die L 153 wieder auf die Chausseestraße zurückzukommen. Die Carstenstraße führte Menschen und Fahrzeuge die Wurt hinauf, St. Nicolai wurde umrundet und gemächlich schob sich der Zug durch schmale und ehrwürdige Gassen zum Festzelt zurück, wo die Kaffeetafel schon bereit stand. Viele Bürger waren dem Aufruf zum Schmücken der Straßen gefolgt, und immer wieder standen kleine und große Gruppen von Zuschauern am Straßenrand. Doch der Großteil dessen, was in Wöhrden gut zu Fuß ist, marschierte selber mit

In seiner Festansprache hob Bürgermeister Peter Schoof die Einsatzfreude der 1380 Einwohner Wöhrdens für ihren Ort besonders hervor: „Ohne das Engagement der 22 Vereine und Verbände wäre Wöhrden nicht das angesehene Dorf, das es heute ist."

Bei der Begrüßung der Gäste hatte er die Delegationen der offiziellen Partner Wöhrdens besonders hervorgehoben. Die Partnergemeinde Sianów war durch den Bürgermeister und 21 Begleiter vertreten, und Hauptmann Roman Leipzig und Oberleutnant Claus Cerny vertraten die III. Unteroffiziersschule der Luftwaffe aus Heide.

Sianóws Bürgermeister Andrzej Matyjaszek eröffnete den Reigen der Grußworte und ehrte anschließend drei Wöhrdener Bürger für ihren Einsatz für die nunmehr fünfjährige Partnerschaft: Olaf Golombek als Mitarchitekten der völkerverbindenden Beziehung, Rainer Carstens, auf dessen Hof viele Sianower gute Arbeit finden, und Marta Schoof, die nicht nur für die sprachliche Verständigung zwischen beiden Orten sorgt.

Weitere Grüße überbrachten Kreispräsident Karsten Peters, Amtsvorsteher Hans Harbeck, Bürgervorsteher Olof Paulsen für die Stadt und die Stadtwerke Heide sowie Pastor Dietmar Gördel für die Kirchengemeinde.
Musikalische Unterhaltung lieferten die Jagdhornbläser Heide und der Mädchenchor aus Sianów.



Der Festumzug

Den Festumzug führten die Bürgermeister von Wöhrden und Sianów an. Dann folgten Vertreter der III. USLw, Feuerwehr-Blasorchester, Feuerwehren von Wöhrden und Ketelsbüttel, Spielleute Wöhrden, Dorfverschönerungsverein, Seniorengymnastik der Kirchengemeinde, SPD-Ortsverein, Wöhrdener Kageln, Landfrauen, Spielmannszug Wesselburen, Sozialverband, Ponykutsche, Treckengespann Hansen (Christianskoog), Verband für Wohneigentum, Ringreiterverein Ketelsbüttel, Evangelische Pfadfinder, Handelsund Gewerbeverein, SV Wöhrden mit Kinderballett, Gymnastik, Jazztanzgruppe, Herren- und Jugendfußballern sowie Schützen, Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik, Delegation aus Sianów, Gemischter Chor Wöhrden, Feuerwehrwagen aus Wöhrden und Ketelsbüttel.


Neuer Vertrag mit Hamburg

Neuer Vertrag mit Hamburg: Der, Vertrag Dithmarscher Kirchspiele mit Hamburg von 1281 gilt als die Geburtsurkunde Wöhrdens. In seiner Ansprache anlässlich des Festumzuges kündigte Bürgermeister Schoof eine symbolische Erneuerung des Paktes zwischen Wöhrden und der Nord-Metropole an. Ein Entwurf liege dem Hamburger Senat vor. Im Oktober soll die Vereinbarung über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit feierlich unterzeichnet werden.
(Quelle: DLZ v. 24.08.2006)