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Wöhrden feiert sich selbst

Ab Mittwoch Festwoche zum 725-jährigen Jubiläum der Gemeinde

Von Wiebke Reißig

Wöhrden - Als sich die ersten Siedler dort niederließen, wo heute die Gemeinde Wöhrden auf festem Boden ' steht, war die Dithmarscher Marschgegend ein ausgedehntes Moorgebiet. Als das Meer etwa im 778. Jahrhundert in einer ruhigen Phase war, begannen die Menschen, sich auf einigen Marschrücken anzusiedeln.

Seit dem 9. Jahrhundert wurden diese Wohnplätze dann mit Mist und Klei zu Wurten erhöht, um sich vor den häufiger und höher werdenden Sturmfluten zu schützen. So entstanden aus dem Zusammenschluss mehrerer Einzelhofwurten große Wurtendörfer wie Marne. Wesselburen und Wöhrden.

Die Entstehung und Entwicklung der Gemeinde Wöhrden hat Dorfchronist Horst Ploog in einer ausführlichen Chronik und mehreren Vorträgen beschrieben. Jetzt soll die lange Tradition gefeiert werden. Am 7. Mai 1281 wurde Wöhrden erstmals urkundlich erwähnt, so dass die Gemeinde in diesem Jahr ihr 725-jähriges Jubiläum zelebriert, auch wenn die Anfänge des Dorfes weiter zurückliegen, wie Ausgrabungen in der Region belegen.

Die Festwoche beginnt am kommenden Mittwoch, 16. August, um 20 Uhr mit der Kampfkunst-Show im Festzelt, das auf dem Reitplatz neben dem Sportplatz aufgebaut wird. Eine Gruppe der Kampfsportschule Lemmens in Heide wird die Zuschauer mit schaukämpferischen und akrobatischen Vorführungen beeindrucken, verspricht Kampfsporttrainer Mark Leo Lemmens. Einlass ist um 19 Uhr. Nach der Show darf im Zelt getanzt werden nach Discomusik für jedermann.

Für Donnerstagnachmittag sind besonders die Senioren eingeladen. Beim Seniorennachmittag ab 16 Uhr gibt es zunächst Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes. Es treten auf die Seniorentanzgruppe Wöhrden und die Burrkäwers (plattdeutsche Lieder und Döntjes). Außerdem spielen Pastor Dietmar Gördel auf der Gitarre und Dierk Vornheim auf dem Akkordeon. Wer Lust hat, darf gleich im Zelt bleiben, denn um 20 Uhr beginnt hier der Heimatabend, den Wöhrdener Gruppen und Vereine gestalten: die Ballettgruppe. der Gemischte Chor, die Wöhrdener Kageln und die Trachtengruppe aus der polnischen Partnerstadt Sianow. Im Laufe des Abends werden auch die Sieger des Vergleichsschießens geehrt. Nach den Vorführungen darf getanzt werden nach Musik vom Plattenteller.

Der nächste Tag, Freitag, 18. August, steht ganz im Zeichen der Jugend. Ab 21 Uhr steigt im Zelt die Fete der Landjugend Wesselburen und Umgebung. Für Stimmung sorgt DJ Olaf Soldwedel.

Der große Festumzug durchs Dorf (s. Karte) beginnt am Samstag, 19. August. um 14.30 Uhr. Anschließend dürfen die Kinder beim Kindermitmachzirkus Kimimazi Kunststücke erlernen, zum Beispiel Jonglieren, Einrad fahren und Akrobatik. Parallel dazu bieten Vereine und Gruppen verschiedene Aktivitäten an. Außerdem dürfen es sich die Besucher an der Kaffeetafel gemütlich machen.

Abends beginnt der öffentliche Festball um 20 Uhr. Es spielt die Aida-Kapelle Trubadix. Außerdem werden Ehrungen vorgenommen und die polnische Trachtengruppe tanzt.

Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Zeltgottesdienst, anschließend spielt die Feuerwehrkapelle zum Frühschoppen. Gegen 14 Uhr werden die Radfahrer der Tour Heide-Rundum erwartet. Es gibt Kaffee und Kuchen und eine Verlosung. Gegen 14.30 Uhr zeigen die Mitmach Zirkus-Kinder ihre gelernten Kunststücke. Dann klingt die Festwoche mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

• Dauerkarten zum Sonder preis im Dörpsloden, Gasthof Oldenwöhrden und beim Bäcker. Ansonsten Karten im Festzelt
(Quelle: DLZ v. 12.08.2006)



Festumzugsplan